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Arbeitsgebiet

Die Leitung Berufspraktische Studien Spezielle Pädagogik und Psychologie

  • ist verantwortlich für Organisation und Durchführung der verschiedenen Veranstaltungen und Module im Bereich der Berufspraktischen Studien im Studiengang Logopädie resp. im Studiengang Sonderpädagogik,
  • hat die fachliche Verantwortung gegenüber den Praktikumsleiterinnen und -leitern, den Praxislehrerinnen und -lehrern, den Praxiscoaches, den Mentorinnen, Mentoren und den Leitenden der Reflexionsseminare,
  • ist zuständig für die Gewinnung und kontinuierliche Weiterbildung der Praktikumsleitenden, Praxislehrpersonen und Praxiscoaches,
  • erteilt in Absprache mit den zuständigen Professorinnen und Professoren fachliche Entwicklungsaufträge an Mitarbeitende,
  • ist die zentrale institutionelle Ansprechperson für Studierende bei Fragen der individuellen Studiengestaltung.

Lehrauftrag

Reflexionsseminare

In den Reflexionsseminaren werden biografische und berufspraktische Erfahrungen zu zentralen Fragen des beruflichen Handelns bearbeitet und reflektiert und  Verknüpfungen mit berufswissenschaftlichen Konzepten und Theorien hergestellt. Die Reflexionsseminare werden je nach Thematik von Dozierenden des erziehungs- oder handlungswissenschaftlichen Fachbereichs geleitet.

Mentorat

Professionelles Lernen ist wesentlich ein individueller Entwicklungsprozess. Er wird in der Ausbildung zwar angeleitet und vorstrukturiert, muss aber selbständig gesteuert und vollzogen werden. Der Mentor oder die Mentorin begleitet und unterstützt diesen Entwicklungsprozess, indem er oder sie mit den betreuten Studierenden diesen Prozess reflektiert, persönliche Entwicklungsziele definiert und auswertet sowie Verbindungen zwischen Inhalten der Lehrveranstaltungen und Erfahrungen im Berufsfeld herstellt.

Praktika

Praktika bieten die zentralen Gelegenheiten für problem- und fallbezogenes Lernen im konkreten Berufsfeld. Auf den verschiedenen Ebenen sonderpädagogischen Handelns werden die Studierenden mit beruflichen Aufgaben und Anforderungen konfrontiert. Sie gewinnen so eine wichtige Erfahrungsbasis für die theoretische Reflexion und den Aufbau von Handlungsalternativen.

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