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Nationales Netzwerk MINT-Bildung

Weiterführung und Ausweitung nationales Netzwerk zur Förderung der MINT-Bildung – hochschultypenübergreifende Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen

Nachdem von 2017 bis 2020 mit dem Aufbau eines nationalen Netzwerks zur Förderung der MINT-Bildung in sechs Regionen begonnen wurde, soll die Zusammenarbeit von Personen aus pädagogischen und technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen bei der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen im MINT-Bereich in der zweiten Phase (2021–2024) weiter gestärkt werden. Neben der Entwicklung neuer Angebote und Instrumente liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung und dem Transfer der bereits gewonnenen Erkenntnisse in weitere Regionen. Entsprechend sind nun 23 Hochschulen aus allen Sprachregionen der Schweiz am Programm beteiligt. Neben der fachlichen und fachdidaktischen Bildung, Sensibilisierung und Begeisterung der angehenden und praktizierenden Lehrpersonen der obligatorischen Schulstufen für MINT-Themen geht es auch um den Aufbau von Kompetenzen zu Gender/Diversity & MINT. So soll längerfristig auch ein entscheidender Beitrag zur Sicherung des Nachwuchses für MINT-Studiengänge und -Berufe geleistet werden.

Evaluation

In einer das Programm begleitenden Evaluation wird zum einen die Kooperation von Personen aus den pädagogischen und den technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen bei der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen, zum anderen Netzwerkbildungen und Kooperationen in den Regionen und über die Regionen hinaus untersucht.

Projektteam

Susanne Metzger (Strategische Programmleitung)
Sara Venzin (Operative Programmleitung)
Claudia Stübi (Stv. Operative Programmleitung und Regionale Programmleitung FHNW)
Charlotte Schneider (Evaluation)
Heli Schaffter (Evaluation und Tagungsorganisation)

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