Skip to main content

Systemdenken in MINT fördern – SysteMINT

Projektleitung / Direction du projet
Dr. Karin Güdel, PH FHNW

Involvierte Institutionen / Institutions impliquées
Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW, Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau / Hochschule für Life Sciences FHNW, Institut Ecopreneurship / Hochschule für Technik FHNW, Institut für Interaktive Technologien / Hochschule für Technik FHNW, Institut für Produkt- und Produktionsengineering / PH FHNW, Institut Sekundarstufe I & II

04_Foto-teaser.jpgAngehende Lehrpersonen werden befähigt, mittels moderner Mensch-Umwelt-Technik-Systeme Systemkompetenzen der Lernenden in den MINT-Fächern zu fördern, zu begleiten und zu evaluieren. In der zweiten Programmphase verfolgt das Projekt Ziele auf drei Ebenen:

Etablierung des Bestehenden: Die drei Lehr-/Lerneinheiten aus der ersten Programmphase werden in der Lehrpersonenausbildung auf Sekundarstufe weiter eingesetzt und an andere PHs transferiert.

Digitale Erweiterung: In einem sogenannten Alternate-Reality-Game sollen digitale und analoge Lehreinheiten so zusammengeführt werden, dass sowohl komplexe Systemzusammenhänge und naturwissenschaftlich-technische Phänomene wie auch Interessenskonflikte und Entscheidungssituationen simuliert werden können.

Stufenerweiterung: Die analogen Lehr-/Lernmaterialien und die digitale Erweiterung werden für den Einsatz in der Lehrpersonenausbildung auf Primarstufe erweitert.

Ein Projekt in den Bereichen / Un projet dans les domaines

Diese Seite teilen: