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Innovation 4.1

Industrie 4.0 (I4.0), Digitalisierung von Prozessen, das Internet der Dinge , Verfügbarkeit grosser Datenmengen (big data)

Unter dem Label Industrie 4.0 (I4.0) sind technologische Entwicklungen zusammengefasst wie z.B. die Digitalisierung von Prozessen, das Internet der Dinge (IoT) oder auch die Verfügbarkeit grosser Datenmengen (big data). Von diesen Entwicklungen wird erwartet, dass sie ein immenses Potenzial für Produkt- und Prozessinnovationen bergen, welche für die Konkurrenzfähigkeit des Werkplatzes Schweiz äusserst wichtig sind. Konkurrenzvorteile kann aber nur generieren, wer es versteht, die neuen Technologien besser einzusetzen als die Konkurrenten. Ob diese gelingt, hängt von den Nutzern ab - und damit von den Mitarbeitenden. Der Mensch wird zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Um den Menschen als kritischen Wissensträger nachhaltig weiterzuentwickeln, sind smarte Formen der Integration von Mensch, I4.0-Technologien und Organisation notwendig. Im Projekt Innovation 4.1 wird eine Methode entwickelt, die insbesondere KMU's dabei unterstützt, entsprechende Potenziale zu erkennen und zu nutzen.

Projektdaten

Leitung und Team
Prof. Dr. Toni Wäfler, Prof. Dr. Hartmut Schulze, MSc Roger Burkhard, MSc Björn Kohli, BSc Michael Schläppi
Förderung
Stiftung FHNW
Kooperationspartner
SETA KMU-Verband
Publikationen für die Praxis Wäfler, T. (2017). Innovation setzt soziotechnisches Denken voraus. Blogbeitrag auf: https://www.parkinnovaare.ch/de/innovation-setzt-soziotechnisches-denken-voraus


Prof. Dr. Toni Wäfler

Prof.
Telefon : 41 62 957 24 61 (Direkt)
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