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Mensch-Maschine-Interaktion in der Verkehrssteuerung im Bahnbetrieb

Die Zentralisierung des operativen Bahnbetriebs in wenigen grossen Betriebszentralen in der Schweiz bringt wesentliche Änderungen der technischen Infrastruktur, der Arbeitsabläufe und Ausbildungserfordernisse mit sich.  In den nächsten Jahren wird sich der Grad der Automatisierung in der Zugverkehrsleitung weiter erhöhen, was ebenfalls Veränderungen in den Arbeitsanforderungen nach sich zieht.

In diesem Projekt geht es um die Abschätzung arbeitspsychologischer Folgen künftiger Automatisierung in der Schweizerischen Bahnverkehrssteuerung sowie um die Definition von Empfehlungen für künftige Technikgestaltung, damit diese den betrieblichen, ökonomischen, sicherheitsbezogenen, aber auch den arbeitspsychologischen Anforderungen genügt.

Ziel ist eine proaktive Arbeitsgestaltung mit einer optimalen Funktionsteilung zwischen Mensch und Technik für Regel- und Störungsbetrieb. So lassen sich Probleme künftiger Technikentwicklung vorbeugen sowie Chancen der Automatisierung optimal nutzen.

Projektdaten

Leitung und Team
Prof. Dr. Katrin Fischer
MSc Jonas Brüngger
MSc Karin Hostettler
MSc Giulio Nisoli
Förderung Kommission für Technologie und Innovation KTI
SBB
Kooperationspartner SBB, BLS
Dauer 01.12.2014 -31.12.2018

 

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