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CAS Psychologisches Sicherheitsmanagement

Integrative Entwicklung von Sicherheitsmanagement und Sicherheitskultur. Architektur von Sicherheitsmanagementsystemen unter Berücksichtigung psychologischer Erkenntnisse.

Die Effektivität eines Sicherheitsmanagementsystems ist abhängig von der Sicherheitskultur im Unternehmen und von den menschlichen Einflussfaktoren. Ob Sicherheitsmanagement funktioniert, hängt also zum einen von Einstellungen und Werten zum Thema Sicherheit ab. Zum anderen ist eine zielführende Gestaltung von Methoden und Massnahmen zur strategischen Steuerung von Sicherheitsaktivitäten im Unternehmen von zentraler Bedeutung.

Beide Aspekte können im Rahmen des sicherheitsbezogenen organisationalen Lernens erfolgreich genutzt werden. Kompetenzen dafür werden im CAS Psychologisches Sicherheitsmanagement erworben.

Ziele & Nutzen

Der CAS Psychologische Sicherheitsmanagement vermittelt unverzichtbare Kompetenzen zur strategischen Entwicklung von Sicherheit und Zuverlässigkeit in Unternehmen. Im Fokus steht dabei der Mensch, der risikobehaftete Arbeitssysteme entwirft, konstruiert, operativ in ihnen tätig ist und sie als Führungskraft verantwortet.

Zielpublikum

  • Fachleute aus sicherheitsbezogenen Branchen (z.B. Kerntechnik, Luftfahrt, Medizin, Verfahrenstechnik, Versicherer), die operative Aufgaben im Sicherheits­management oder der Risikobewertung wahrnehmen oder sich dafür qualifizieren möchten.
  • Führungskräfte, die sich zum Thema Sicherheit eine anwendungsbezogene Basisqualifikation aneignen wollen.

Inhaltliche Information

Organisatorisches

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Durchführungsort

Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Angewandte Psychologie Empfang Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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